Koch Dich auf Safari – Rezepte zum Nachkochen

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In Zusammenarbeit mit der ASA (Anerkannte Spezialisten für Afrika Reisen) und Ihren Partnern entstanden, stellen wir Ihnen nach und nach 32 beliebte und unkomplizierte Rezepte zum Nachkochen aus dem südlichen und östlichen Afrika vor.

Südafrika – Pulsierende Metropolen, Kultur und Naturerlebnisse, Sport und Abenteuer, Safaris und Tierbeobachtungen, Strandund Badeurlaub sowie beste Infrastruktur – hier bleiben keine Wünsche offen!

Auch die Küche Südafrikas hat viele Facetten und ist eine Mischung aus den Einflüssen vieler Kulturen. Sie vereinigt Einflüsse aus Asien, Europa und Afrika, so dass die Auswahl der
Küche am Kap genauso bunt ist, wie die „Regenbogennation“ selbst. Ausgezeichnete Weine runden das kulinarische Erlebnis ab. Touristen lieben die Kap-malaiische Küche in Kapstadt und
in Durban die indisch geprägte Küche. Hier sind insbesondere Curries gefragt.
Die Fleischqualität in Südafrika ist herausragend und beim „Braai“ wird prinzipiell auf Holz gegrillt. Beilagen eher Dekoration, was zählt ist dasFleisch. Für Südafrikaner ist ihr „Braai“
nicht nur Grillen, sondern Kult und eine eigene Lebensphilosophie.

Die Regenbogennation zieht jeden Besucher in ihren Bann
Südafrika Beeindruckend – ob Erstreisender oder Wiederholer: Südafrikas Urlaubsmöglichkeiten sind vielfältig .So wurde der Heritage Day am 24. September, an dem die unterschiedlichen
Kulturen der Regenbogennation geehrt werden, gleichzeitig zum National Braai Day ernannt

Die Küche Südafrikas ist geprägt durch ihre kulinarische Vielfalt:
Cape Malay Curry. Vorgestellt von Glen Avon Lodge Boutique Hotel.

Zutaten (6 Personen)
• 2kg geschmortes Rind- oder Lammfleisch
• 10g Kurkuma
• 10g Currypulver
• 10g gemahlener Koriander
• 10g gemahlener Kreuzkümmel
• 50ml Sonnenblumenöl
• 4 mittelgroße Zwiebeln, gewürfelt
• 5 Zehen zerdrückter Knoblauch
• 25g Ingwer, gehackt
• einige Stangen Zimt
• 5 Kardamomsamen
• 8 ganze Nelken
• 6 Tomaten, gehäutet und gewürfelt
• 250ml Wasser oder Fleischbrühe
• 5 Kartoffeln, geviertelt
• Frischer Koriander (von den Stängeln
gezupft)
• Sambal oder süßes Chutney zum Würzen

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Die südafrikanische Küche ist durch die Einflüsse verschiedener Bevölkerungsgruppen geprägt: hier finden afrikanische, europäische und asiatische Einflüsse zusammen. Malaiische Sklaven brachten ihre Gewürze
und Traditionen mit ans Kap.Das Bo-Kaap (über dem Kap) hat seine Ursprünge in den 1760er-Jahren, als dort Häuser für die Sklaven errichtet wurden. Die farbenprächtigen Häuser stehen aufgrund der langen und bewegten Geschichte des Stadtteils unter Denkmalschutz. Die malaiische Küche ist nicht extremscharf, sondern durch die vielen verwendeten Gewürze besonders aromatisch. Durch Mango, Rosinen oder Ananas bekommen die Gerichte häufig eine leicht süßliche Note. Typisch für die Kap-malaiische Küche sind Curriesaller Art. Hier stellt Ihnen in Constantia bei Kapstadt das Glen Avon Lodge Boutique Hotel ein klassisches Cape Malay Curry vor, dass man gerne auch abwandeln kann. Als vegetarische Variante eignen sich besonders Blumenkohl und Kichererbsen als Ersatz für das Fleisch.
Wichtig sind die Gewürze. www.glenavon.co.za

Zubereitung 
Fleisch in Würfel schneiden, mit den Gewürzen bestreuen und 30 Minuten ziehen lassen. Öl in einem schweren Topf (gusseisern) erhitzen, Zwiebeln anbraten,
Ingwer und den Knoblauch hinzufügen. Das Fleisch in den Topf geben, gut rund herum anbraten und die Zimtstangen,den Kardamom und die Nelken hinzufügen. Die gewürfelten Tomaten und 250 ml Wasser (optional Fleischbrühe) zugeben und das Curry ca. 60 Minuten
sanft köcheln, bis das Fleisch weich ist. Bei Bedarf mehr Flüssigkeit zugeben.Die Kartoffeln hinzufügen und alles zusammen weitere 30-45 Minuten köcheln.Die Kartoffeln sollten gar aber nicht zu weich sein. Nach Geschmack mit Sambal und/oder Chutney abschmecken. Frischen Koriander über das Curry streuen. Dazu passen Basmatireis und Poppadoms

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Wir wünschen viel Spaß beim nachkochen.

Lust auf Südafrika bekommen ? Erleben Sie Südafrika in kleinen handverlesenen, persönlichen Guesthouses entlang der Garden Route, dem Naturparadies, das sich entlang des indischen Ozeans erstreckt. Ihre Reise beginnt in der „Mother City“ Kapstadt. Der Tafelberg, das Kap der guten Hoffnung, die Pinguine von Boulders oder Bettys Bay und weitere Höhepunkte erwarten Sie, bevor es weiter nach Plettenberg Bay geht , dem Herzen der Garden Route. Erleben Sie weitere Höhepunkte der malariafreien Garden Route, wie den Tsitsikamma Nationalpark und die Cango Caves. Gehen Sie anschließend auf die Suche nach den „Big 5“ und lassen Sie sich von Südafrikas schönsten Seiten, langen Sandstränden, seichten Bergen, dichten Wäldern, artenreichem Tiervorkommen und malerischen Steilküsten verzaubern.

@ASA – AFRIKA

 

 

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