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    2021
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Reisebericht Kenia Privatreise von Sarah und David Stucki

Reisebericht Kenia Privatreise von Sarah und David Stucki

Die Anreise unserer Kenia Privatsafari

Nach einer reibungslosen Planung treten wir unsere Reise nach Kenia an. Nach einem 8-stündigen Flug nach Nairobi werden wir von unserem Guide Obadiah herzlich in Empfang genommen. Unsere Kenia Privatsafari startet. 

Wir fahren etwa eine Stunde durch Nairobi zu einem wunderschönen Hotel am Stadtrand. Es ist schon dunkel und spät, nichtsdestotrotz werden wir von den freundlichen Mitarbeitern warm empfangen und zu unserem Häuschen gebracht.

Am nächsten Morgen wird uns ein liebevoll zubereitetes Frühstück serviert. Mit den Worten „feel like home“ werden wir allein gelassen und genießen frischen Ananassaft, Pancakes, Würstchen und afrikanische Spezialitäten. Um 07:30 Uhr holt Obadiah uns ab und es geht etwa 300 km Richtung Samburu Nationalpark.

Wir passieren erst Städte, dann immer kleiner werdende Dörfer. Wir überqueren den Äquator in Nanyuki, wo wir auf der Rückfahrt auch halten werden. Das Klima wird trockener und wärmer, die Städte kleiner. Nach etwa 6 Stunden erreichen wir den Samburu Nationalpark. Kaum passieren wir das Tor in den Nationalpark, werden wir auch schon von Eindrücken übermannt: Zebras und Oryxantilopen, die uns anschauen, Strauße, die im Gleichschritt neben dem Auto herlaufen und kreischende Paviane.

Der Samburu Nationalpark

Wir checken in der wunderschönen Samburu Simba Lodge ein. Bevor wir zu unserem Zimmer gehen, bekommen wir ein wunderbares Mittagessen auf der Außenterasse mit Panoramablick auf den Nationalpark serviert. Schon zur Vorspeise beobachten wir eine große Gruppe Paviane, zur Hauptspeise gesellt sich eine Elefantenfamilie dazu, die in der Mittagshitze gemächlich frisst. Mit am Tisch sitz der wunderschöne Dreifarben-Glanzstar, der auf seinen Anteil hofft. Unser Zimmer ist wunderschön mit einem großen Balkon mit Aussicht in den Park.

Am Nachmittag haben wir unsere erste Pirschfahrt bei unserer Kenia Privatsafari. Wir passieren kleinere Gruppen Antilopen, Wasserböcke und einige Dikdiks, bis wir an einer größeren Zebraherde halten. Plötzlich beginnt die Erde zu beben als die Zebra- und Antilopenherde auf das Auto zudonnert und es rechts und links passiert. Was für ein Gänsehautmoment. Wir fahren weiter und entdecken eine Gruppe Giraffenbullen, Erdmännchen, Perlhühner und wunderschöne Vögel. Obadiah spricht sich mit seinen Kollegen ab, heute wurden wohl keine Raubkatzen auf dieser Seite des Flusses gesehen.

Nach der dringend notwendigen Dusche, es ist zu dieser Zeit sehr staubig, erwartet uns das nächste 3-Gänge Menü. Beim Essen beobachten wir die Antilopen, als es plötzlich im Unterholz raschelt. Ein Krokodil wandert gemächlich Richtung Zaun. Brian erzählt uns, dass sie es mit Knochen füttern und es daher regelmäßig vorbeischaut.

Am nächsten Tag fahren wir schon um 06:30 Uhr los. Wir sehen Giraffen, Giraffenantilopen, die auf den Hinterbeinen stehend feine Blätter von den Büschen fressen und riesige Zebraherden. Zwei Zebrahengste kämpfen auf imposanter Art miteinander. Als kleines Highlight sehen wir eine kleine, afrikanische Schildkröte, die sich am Wegrand gemächlich unter einen Busch verstecken will. Weiter sind auf dieser Seite des Flusses keine Löwen zu sehen. Gegen 9 Uhr kommen wir zurück zur Lodge, frühstücken und genießen die Zeit über dem Mittag am Pool.

Bei der Pirschfahrt am Nachmittag fahren wir zum Buffalo Spring, wo wir auch aussteigen dürfen. Ein Giraffenbulle beobachtet uns aus der Entfernung. Es wimmeln sich viele wunderschöne Vögel rund um die Wasserquelle.

Der nächste Tag startet wieder früh. Wir fahren zur anderen Seite des Flusses, dort vermuten die Guides die Raubkatzen.

Aron meldet sich, es wurden wohl Löwen entdeckt. Wir preschen knapp 3km über die holprigen Wege zu der Stelle, wo die Löwen gesehen wurden. In einem Busch liegt eine Löwenfamilie schlafend in der Sonne. Nach kurzer Zeit erspäht eine Löwin eine Impalaherde und die Gruppe macht sich auf den Weg. Leider blieb die Jagd erfolglos. Wir picknicken am Fluss in der Nähe des Autos, was für eine Kulisse.

Wir fahren weiter, Obadiah will uns noch Elefanten zeigen. Er fährt den Fluss entlang und da sehen wir auch schon eine Elefantenherde, die Richtung Fluss unterwegs ist. Es ist wahnsinnig schön mit anzusehen, wie sie trinken und sich mit Wasser vollspritzen, besonders die Elefantenbabies, die miteinander spielen. Einige der Dickhäuter genehmigen sich am anderen Ufer noch eine Schlammpackung.

Es ist mittlerweile sehr warm geworden. Auch bei der zweiten Fahrt am Nachmittag sehen wir im Gepardengebiet keine weiteren Raubkatzen, dafür immer wieder friedlich grasende Zebras, Dikdiks und Antilopen.

Heute ist der letzte Tag im Samburu-Nationalpark. Wir verabschieden uns von Brian, der uns einige Wörter auf Suaheli beigebracht hat und mit dem wir viel Spaß hatten. Wir fahren um 8 Uhr los in einem größeren Schlenker Richtung Ausgang. Auf dem Weg sehen wir tatsächlich bei einem verendeten Rind einen Leoparden beim Festmahl. Verunsichert von Auto sucht dieser allerdings schnell das Weite, wir entdecken aber einen zweiten, der mit dickem Bauch im Schatten unter einem Busch liegt. Da sind sie doch, die wunderschönen und anmutigen Tiere.

Solio Private Game Reserve und Aberdares Nationalpark

Wir machen uns auf den Weg Richtung Nyeri, das sind etwa 150 km Fahrt. Unterwegs machen wir einen Stopp am Äquator und bekommen sogar ein Äquator-Zertifikat nach einer beeindruckenden Demonstration der Auswirkung des Magnetfeldes auf die Drehrichtung des Wassers. Nach etwa 3 Stunden Fahrt kommen wir in der wunderschönen Rhino Watch Lodge an und werden herzlich empfangen. Wir bewundern kurz das wunderschöne Chalet, dann geht es zum Giraffenwalk im Aberdare Country Club. Etwa 1,5 Stunden sind wir mit Eric unterwegs, wir passieren Antilopen und Giraffen und als Finale kommen wir an der Giraffengruppe an, die sich auf der Flacheben am Wasserloch aufhält. Neugierig werden wir beobachtet, besonders von einem jungen Bullen und einer jüngeren Giraffen-Lady. Eric kann zu jeder einzelnen Giraffe eine Geschichte erzählen. Zum Ende gehen wir zusammen mit der Giraffengruppe Richtung Ausgang, was für ein Erlebnis.

Am nächsten Tag fahren wir zusammen mit einem älteren 😉 Pärchen in den Aberdare Nationalpark. Der Nationalpark ist das komplette Gegenteil zum Samburu, alles ist grün, wie im Regenwald. Schon kurz nachdem wir Tor passiert haben, sehen wir einen alten Büffel allein grasen. Größere Öffnungen im grünen Dickicht lassen Elefanten vermuten, die wir auch mehrfach sehen. Wir halten am ersten Aussichtplateau und die Aussicht ist der Wahnsinn. Weiter geht es zum ersten Wasserfall. Allein machen wir uns auf den Weg und bewundern diese wunderschöne Landschaft. Weiter geht es zum größeren Wasserfall in 3000m Höhe und zu unserer Lunchstätte.

Mit Picknichtaschen und Töpfen bepackt machen wir uns auf den Weg zur kleinen Hütte, unsere Guides bereiten das Essen vor und wir bewundern den noch größeren Wasserfall, sowie die anliegende Höhle. Das Essen ist köstlich und wir genießen die Zeit.

Am nächsten Tag fahren wir zum Solio-Nationalpark. Schon nach ein paar Metern sehen wir Breitmaulnashörner friedlich grasen. Wir fahren weiter und sehen weitere Nashörner, verschiedenste Antilopen und Paviane. Auch im Solio Nationalpark ist es sehr trocken, allerdings gibt es ein großes Sumpfgebiet. Wir erreichen eine weitere Ebene, dort sehen wir Zebras und weitere Nashörner, darunter auch eins der selteneren Spitzmaulnashörnern mit Jungem in der Sonne liegen. Empört steht es auf und schnaubt das Auto an. Dann donnert sie auf das Auto los. Obadiah gibt sofort Gas und macht ordentlich Lärm und wir rasen davon. Das war knapp.

Auch beim zweiten Gamedrive genießen wir die wunderschöne Landschaft und die unglaubliche Vogelwelt. Die Geparden haben sich nicht blicken lassen, aber morgen geht es in die Maasai Mara, da werden wir noch einiges zu sehen bekommen.

Wir fliegen in die Masai Mara

Am nächsten Tag geht es mit dem Flieger von AirKenya in die Maasai Mara. Obadiah bringt uns zum Flugplatz in Nanyuki. Nach einer Stunde Flug erreichen wir die wunderschöne Maasai Mara und werden von Aron in Empfang genommen. Noch etwas wackelig auf den Beinen erreichen wir das Mara Legends Camp und werden von den Maasai so herzlich empfangen wie noch von keinem anderen zuvor. Die Zelte sind wunderschön und die Menschen sind die herzlichsten und nettesten, die wir je kennenlernen durfte. Das Camp liegt direkt am Olarro Orok Fluss und begeistert werden uns die Flusspferde und Paviane gezeigt.

Am Nachmittag steht der erste Game Drive an. Einer der Maasai, Saitoti, ist als Späher dabei. Kaum verlassen wir das Camp sehen wir eine Elefantenfamilie, Büffel, Gnus und Giraffen. Aron spricht sich mit den anderen Fahrern ab und gibt Gas, in der Nähe soll ein Leopard auf der Jagd sein, den wir auch kurz darauf erspähen. Er hat erfolgreich ein Warzenschweinjunges gejagt.

Unglaublich was wir in der kurzen Zeit in der Maasai Mara schon sehen konnten. Das erstklassige Essen am Abend und das Treffen am Lagerfeuer mit den Maasai runden den ersten Tag am schönsten Fleck der Erde ab. In der Nacht hört man die Paviane kreischen, Löwen brüllen und Hyänen lachen. Was für ein erster Tag.

Nach einem üppigen Frühstück geht es um 7 Uhr los. Wir sehen zwei vollgefressene Löwinnen, die im hohen Gras liegen, sowie ein Löwenpärchen. Wir passieren riesige Gnuherden, die alle im Auto mit ihren nervigen Geräuschen zum Lachen bringen. Auf dem Weg zu den Geparden sehen wir noch eine große Gruppe Giraffen, die eine Löwin beim Fressen eines Zebras beobachten. Und tatsächlich finden wir noch eine Gepardenmutter mit drei größeren Jungen. Nach diesen unglaublichen Entdeckungen fahren wir Richtung Maasaidorf.

Wir werden mit einem Willkommenstanz empfangen und durch das erste Tor in das Dorf geleitet. Den Zaun entlang stehen kleine Hütten, in der Mitte ist ein großer Platz für das Vieh. Die Maasai zeigen uns wie man Feuer macht und lassen es uns auch ausprobieren. Es folgt ein weiterer Tanz mit einem Springkontest der jungen Männer. Anschließend folgt ein weiterer Tanz, der jeden Abend um das Dorf getanzt wird, um die Löwen davon abzuhalten das Vieh zu jagen. Der Sohn des Anführers erklärt uns die Bedeutung der verschiedenen Tänze und lädt uns zu sich in sein Haus ein. Wir gelangen in einen Wohnraum mit Feuerstelle in der Mitte und mit nur kleinem Fenster. Die Schlafplätze der Kinder und der Eltern liegen direkt neben der Feuerstelle. Das Haus wird aus Ästen und Kuhdung gebaut und muss etwa alle 7 Jahre erneuert werden wegen der Termiten. Die Maasai leben polygam und jede Frau hat ihr eigenes Haus, wird uns erklärt. Im Anschluss werden wir zu den Frauen geleitet, die ihre selbstgemachten Schnitzerein und den selbstgemachten Schmuck zum Kauf anbieten.

Nach dem wunderbaren Mittagessen haben wir uns noch lange mit einem der Maasai unterhalten. Bei der zweiten Pirschfahrt konnten wir erneut die Schönheit der Maasai Mara bewundern. Diese wunderschöne Landschaft und diese Tiervielfalt sind wirklich atemberaubend, man kann sich daran gar nicht satt sehen. Zum ersten Mal, seit wir in Kenia sind verdunkelt sich der Himmel und Regen und Gewitter ziehen auf.

Am nächsten Tag geht es schon und 04:45 Uhr los und wir werden von Daniel zum Ballon fahren abgeholt. Nach etwa 1 Stunde Fahrt in der pechschwarzen Nacht erreichen wir den Startplatz der Ballone. Unser Ballon wir vorbereitet, wir klettern in den Korb. Der Pilot macht den Brenner an, die Helfer lassen den Korb los und wir schweben langsam davon. Wir passieren riesige Gnu- und Zebraherden, die beim Anblick des Ballons schnauben und sich in Bewegung setzen. Des weiteren sehen wir einige Löwen, die gemächlich durch die Maasai Mara marschieren. Der Pilot lässt leise ruhige Musik laufen, was einem bei dieser Aussicht eine Gänsehaut verursacht. Wir sehen den Mara River und können sogar bis nach Tansania in die Serengeti schauen, einfach unbeschreiblich schön. Die Ballonfahrt wird mit einem aufwändigen Frühstück direkt neben einer Gnu- und Zebraherde abgerundet.

Wir verabschieden uns von Daniel, der uns in Talek an Aron übergibt. Wir machen uns auf dem Weg zum Mara River in der Hoffnung die Migration der Gnus beobachten zu können. Weit und breit ist kein Gnu zu sehen und Aron macht uns nicht viel Hoffnung, dass es die nächsten Tage besser werden wird. Dafür bewundern wir die Hippos und die riesigen Krokodile. Nach einem Picknick fahren wir auf einen Hügel und genießen auch dort eine wunderschöne Aussicht. Wir fahren zurück Richtung Camp, sehen faule Löwenmännchen im Gras liegen. Dann kommt eine Funkmeldung und wir donnern los, da gerade zwei Geparden auf der Jagd sein sollen. Wir entdecken sie, allerdings entspannen die beiden sich gerade auf einem kleinen Hügel und observieren die Lage. Zufrieden und müde kommen wir zurück zum Camp. In der Nacht werden wir von Geräuschen und Gepolter geweckt, das Zelt wackelt bedrohlich. Am nächsten Morgen erfahren wir, dass die Hippos im Camp waren und direkt an unserem Zelt gegrast haben. Am Lagerfeuer haben wohl auch zwei miteinander gekämpft, die Maasai mussten sich in Sicherheit bringen.

Heute geht es nochmal Richtung Mara River. Auf dem Weg sehen wir erneut die Löwenmännchen im Gras. Am River angekommen ist dort tatsächlich eine Gnuherde, die wohl seit drei Stunden Anzeichen zeigt über den Fluss zu wollen. Die Autos stehen mit einem Abstand zur Herde und warten. Als die Tiere den Weg nach unten ans Ufer gesucht haben geht es los. Alle Autos rasen los und schlängeln sich zwischen den Bäumen und den anderen Autos zum Ufer. Die Gnus passieren den Fluss, Krokodile sind zwar da, aber sie sind zu langsam. Was für ein Anblick. Eine kleine Gruppe ist noch auf unsere Seite, wir räumen das Feld, damit auch die anderen die Chance bekommen das Spektakel aus der ersten Reihe zu sehen.

In Sichtweite zum Fluss genießen wir unseren Lunch. Wir beißen gerade in unsere Brötchen, als ein Serval an uns vorbei schlendert. Er ist auf Mäusejagd. Das Glück ist mit den Doofen, wie man so schön sagt.

Auf dem Rückweg passieren wir eine Elefantenherde und bleiben stehen. Zwei Elefantenkinder spielen miteinander im Matsch. Wir lachen und erfreuen uns an dieser unbeschwerten Lebensfreude. Als eines der beiden anschließend versucht mit dem Rüssel den Matsch aus seinen Augen zu reiben sagt selbst Saitoti, wie niedlich das ist. Es ziehen wieder dunkle Wolken auf und wir werden von einem Gewitter und Hagelschauer überrascht. Wir rutschen mehr als dass wir fahren, aber Aron bringt uns sicher zurück zum Camp. Zusammen lachen wir, als wir noch ausgebaute Türen auf dem Parkplatz sehen. Die arme Gruppe, die mit dem umgebauten Auto unterwegs ist.

Nachdem wir angekommen sind, werden wir zum Sundowner eingeladen, der aufgrund des Wetters in das Essenszelt verlegt wurde. Wir werden mit leckeren Snacks und Cocktails empfangen, vielen Dank für diesen Aufwand. Nach dem Essen findet noch ein Maasai-Tanz statt. Unglaublich, welche Mühe sich hier gemacht wird, ich habe die ganze Zeit eine Gänsehaut.

Wir genießen am nächsten Tag den letzten Game Drive und werden dann herzlichst verabschiedet. Mit einem Flugzeug von Mombasa Air Safari fliegen wir knapp 2,5 Stunden bis nach Ukunda und werden dann in die Coconut Beach Lodge gebracht.

Unser Badeurlaub an der Küste

Wir werden mit einer frischen Kokosnuss begrüßt und genießen das beste Essen, das wir je gegessen haben.

Die nächsten 2 Tage entspannen wir am Strand und unterhalten uns mit den lieben Menschen. Am Morgen treffen wir uns zum Beach Cleaning mit der Tiwi Turtle Police. Auf etwa 25m Strandabschnitt sammeln wir in einer Stunde 33,5 kg Weichplastik, Hartplastik und Stoffe.  Eine gute Tat vor dem Frühstück. Leider sehen wir in der Zeit keine schlüpfenden Schildkröten, aber ich werde später mit Videos versorgt.

Das Abendessen am letzten Abend ist der Wahnsinn. Es werden am Strand Tische aufgestellt und mit geflochtenen Palmwedeln, Lichtern und Blumen geschmückt. Mit insgesamt 3 Pärchen genießen wir das wunderbare Essen und diese wunderbare Atmosphäre und die lieben Menschen um uns herum.

Ein unglaublicher und unvergesslicher Urlaub geht zu Ende und soll nicht der letzte gewesen sein.

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