12 Tage Selbstfahrerreise Tansania-Nord mit Serengeti

Entdecken Sie die atemberaubende Landschaft in Tansanias Norden auf eigene Faust

Tour-Code: TASF020

12 Tage
ab € 2.790,-
  • exkl. Flug

Diese Selbstfahrerreise führt Sie in den einzigartigen Norden Tansanias. Hier entdecken Sie das Land im westlichen Afrika auf eigene Faust im Geländewagen. Sie beginnen die Reise im Arusha Nationalpark, der durch seine außergewöhnliche Landschaft (Mt. Meru, Ngurdoto Krater, Momella Seen) und Artenvielfalt beeindruckt. Die Tour führt sie anschließend weiter in den Tarangire Nationalpark. Hier sehen Sie mit Sicherheit viele Elefanten, denn die Dickheuter sind in dem Park allgegenwärtig. In der Stadt Karatu verbringen Sie die nächsten Tage. Die Stadt bietet eine vielzahl an Aktivitäten und dient als perfekter Ausgangspunkt für Tagestouren in den Lake Manyara Nationalpark, der von dem gleichnamigen Salzsee dominiert wird, und zum Ngorongoro Krater, der größten oberirdischen erloschenen Calderea der Erde. Hier lebt außerdem auch die Volksgruppe der Massai. Der Krater grenzt unmittelbar an die Serengeti, wohin Sie die Route als nächstes führt. In der Serengeti übernachten Sie in einem mobilen Camp an den schönsten Stellen im Park und Sie haben die Möglichkeit auf Safaris die "Big Five" hautnah zu erleben. Ein weiteres Highlight ist der Kilimandscharo Nationalpark. Sie können die verschiedenen Vegetationszonen des höchsten Gipfels Afrikas auf verschiedenen Wanderungen erkunden. Ihre Rundreise endet in der Kleinstadt Moshi. Hier können Sie nochmals unterschiedlichste Aktivitäten ausüben und die Kikuletwa Hotsprings besuchen. Verbringen Sie eine unvergessliche Zeit in der einzigartigen Landschaft Nord-Tansanias.

Highlights der Reise

  • Arusha Nationalpark
  • Tarangire Nationalpark
  • Lake Manyara Nationalpark
  • Karatu
  • Ngorongoro Krater
  • Serengeti Nationalpark
  • Kilimandscharo (+Wanderungen)
  • Kikuletwa Hotsprings und Moshi

Reiseverlauf

Alle öffnen
Tag 1 - 2: Ankunft am Kilimanjaro Flughafen und Weiterfahrt zum Arusha National ParkF / M / A / Vollpension
Tansania

Tag 1:
Bei der Ankunft am Flughafen Kilimandscharo treffen Sie unseren Transferservice vor der Ankunftshalle. Bitte achten Sie auf ein Schild mit Ihrem Namen. Anschließend werden Sie zu Ihrer Unterkunft in der Nähe vom Arusha Nationalpark gefahren.

2 Übernachtungen im African View Lodge in der Kategorie Standard Room, Vollpension
Nahe des Arusha Nationalparks befindet sich die African View Lodge, dessen Zimmer einen atemberaubenden Blick auf den Mt. Meru gewähren. Jedes der 20 Zimmer wurde individuell gestaltet und die Dächer der Bungalows ganz im Mount-Meru-Stil mit Bananenblattdecken verkleidet. Wer es lieber abenteuerlich mag, kann in dem "Baumhaus" Zelt übernachten. Das zentrale Element der Lodge ist der große Außenpool mit umliegender Grünfläche und ist der perfekte Ort, um sich nach einer Safari zu erfrischen. Anschließend können Sie sich bei einer Massage entspannen, bevor Sie sich von den Spezialitäten des Hauses kulinarisch verwöhnen lassen.

 

Tag 2:
Ein Mitarbeiter übergibt Ihnen an Ihrem Hotel den Mietwagen und macht eine Fahrzeugeinweisung. Sie begeben sich für einen Tagesausflug auf Pirschfahrt und fahren in den Arusha Nationalpark.

Arusha Nationalpark
Der Arusha Nationalpark ist zwar der zweitkleinste Nationalpark des Landes, steht aber mit seiner faszinierenden Pflanzen- und Tierwelt den anderen Nationalparks in nichts nach. Hier kann man Büffel, Stummelaffen, Paviane, Giraffen, Warzenschweine, Flusspferde und viele andere Tierarten in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Und auch landschaftlich beeindruckt der Arusha Nationalpark mit seiner abwechslungsreichen Fauna seine Besucher. Insbesondere der Ngurdoto Krater und die sieben Momella Seen hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Der Mt. Meru, als zweithöchster Berg des Landes oft als „kleiner Bruder“ des Kilimandscharo bezeichnet, thront mit seinen mächtigen 4.566 m Höhe über dem Naturreservat. Nach einer erfolgreichen Besteigung belohnt er seine Gäste mit einem faszinierenden Panorama. In seinem Facettenreichtum ist der Arusha Nationalpark gerade jenen zu empfehlen, die die großen Touristenströme lieber meiden wollen, ohne auf etwas verzichten zu müssen. Die Straßen des Nationalparks sind ungepflastert, aber mit einem Geländewagen gut befahrbar. Safaris sind jedoch nicht nur mit dem Auto, sondern auch mit dem Rad oder zu Fuß eine adäquate Möglichkeit. Ein besonderes Erlebnis garantieren die angebotenen Boots- oder Kanusafaris.

Nationalparkgebühren (Alle Parkgebühren gelten für maximal 24 h bei einmaliger Einfahrt. Bitte beachten Sie, dass die Nationalparkgebühren ausschließlich per Kreditkarte bezahlt werden können. Bei Übernachtungen im Park fallen zusätzliche Concession bzw. Camping Fees an.)

16+ Jahre: 53,10 USD

6-15 Jahre: 17,70 USD

0-4 Jahre: kostenlos

Fahrzeug bis 2 Tonnen: 11,80 USD

Unterkunft

Verpflegung:
Frühstück / Mittagessen / Abendessen / Vollpension
Tag 3 - 4: Vom Arusha Nationalpark zum Tarangire NationalparkF / M / A / Vollpension
Tarangire Nationalpark

Tag 3:
Sie verlassen den Arusha Nationalpark und fahren in den Tarangire Nationalpark. Hier sehen Sie mit Sicherheit viele Elefanten, denn die Dickhäuter sind in dem Nationalpark allgegenwärtig. 

Strecke: 170 km - ca. 3,5 h

Tarangire Nationalpark
Mit seinen 2.850 km2 ist der Tarangire Nationalpark der fünftgrößte des Landes. Er befindet sich im Norden, etwa 115 km von Arusha entfernt. Somit ist der Tarangire Nationalpark perfekt für einen Zwischenstopp auf dem Weg zum Serengeti Nationalpark oder Ngorongoro Krater. Der Park besteht zum Großteil aus Baum- und Grassavannen. Außerdem durchfließt der mächtige Tarangire Fluss das Gebiet des Nationalparks. Während der Pirschfahrt durch den Park können Sie Gnus, Zebras, Antilopen, Hyänen sowie die große Elefantenpopulation, für die der Park bekannt ist, entdecken. Vogelliebhaber machen sich auf die Suche nach Nashornvögeln, Schwarzköpfchen, Rotschwanzwebern und Grauglanzstaren. Auch eine Ballon Safari ist in dem Nationalpark möglich. Von weit oben genießen sie dann die Aussicht auf die Akazienbäume, Baobabs und diverse Wildtiere. Im Süden des Parks werden darüber hinaus geführte Wandersafaris angeboten.

Nationalparkgebühren (Alle Parkgebühren gelten für maximal 24 h bei einmaliger Einfahrt. Bitte beachten Sie, dass die Nationalparkgebühren ausschließlich per Kreditkarte bezahlt werden können. Bei Übernachtungen im Park fallen zusätzliche Concession bzw. Camping Fees an.)

16+ Jahre:                    53,10 USD

6-15 Jahre:                   17,70 USD

0-4 Jahre:                     kostenlos

Fahrzeug bis 2 Tonnen: 11,80 USD


2 Übernachtungen im Tarangire Simba Lodge in der Kategorie Standard Tent, Vollpension
Die Tarangire Simba Lodge ist perfekt gelegen am Südgate des Tarangire Nationalparks und ist somit ein guter Ausgangspunkt für eine Safari Tour im Tarangire Nationalpark. Sie werden bei Ihrer Ankunft mit einem erfrischenden Willkommensdrink begrüßt und herzlich willkommen geheißen. Im Anschluss werden Sie zu Ihrem Zimmer begleitet und Sie können die Lodge erkunden. Die Zimmer der Tarangire Simba Lodge sind sehr geräumig und verfügen über ein eigenes Bad mit einem großen Ankleideraum sowie eine Innen- und Außendusche. Auf der privaten Terrasse haben Sie einen wunderschönen Blick auf die Savanne und den nahen Burungesee. Von hier aus können Sie mit etwas Glück schon einige Tiere sehen. Das Hauptgebäude unterteilt sich in Lounge, Restaurant, Bar, Rezeption und dem Außenbereich mit Pool und einer Aussichtsplattform, von der Sie einen großartigen Panoramablick über die umlegende Landschaft haben. Am Abend können Sie am Lagerfeuer bei einem Sundowner den traumhaften Sonnenuntergang genießen und unter dem afrikanischen Sternenhimmel den ereignisreichen Tag ausklingen lassen.

 

Tag 4:
Sie begeben sich für einen Tagesausflug auf Pirschfahrt im Tarangire Nationalpark.

Unterkunft

Verpflegung:
Frühstück / Mittagessen / Abendessen / Vollpension
Tag 5: Vom Tarangire Nationalpark nach Karatu F / M / A / Vollpension
Serengeti in Tansania

Tag 5:
Sie verlassen den Tarangire Nationalpark und fahren weiter durch das Hochland bis zu Ihrer Unterkunft in Karatu. Auf dem Weg fahren Sie zum nahegelegenen Lake Manyara Nationalpark, welcher vom gleichnamigen See dominiert wird.
Strecke: 127 km - ca. 3 h (ohne Safari)

Lake Manyara Nationalpark
Obwohl der Lake Manyara Nationalpark mit seinen 330 km2 im Vergleich zu den anderen Nationalparks in Tansania eher klein einzustufen ist, ist seine abwechslungsreiche Landschaft von unglaublicher Artenvielfalt geprägt. Der Lake Manyara Nationalpark beherbergt in etwa 380 verschiedene Vogelarten. Die geläufigsten Vertreter sind Geier-, Adler-, Eulen-, und Nashornvögel. Ein hohes Aufkommen an diversen Wasservögeln ist an dem salzigen Lake Manyara zu beobachten. Dieser Salzsee, der etwa 2/3 des Nationalparks, einnimmt, ist demzufolge seit 1981 UNESCO Biosphärenreservat. Neben einem dschungelartigen Waldgürtel, in dem sich Diademmeerkatzen heimisch fühlen, kann man im Lake Manyara Nationalpark auch eine eindrucksvolle Savannenlandschaft bestaunen. Abgerundet wird das Erlebnis durch den Anblick der unzähligen rosafarbenen Flamingos am Lake Manyara oder durch einen Besuch am „Hippo Pool“, wo man Flusspferden beim Baden beobachten kann. Am Parkgate kann man seit Neustem einen Baumwipfelpfad besuchen oder eine Zipline Tour unternehmen.

Nationalparkgebühren (Alle Parkgebühren gelten für maximal 24 h bei einmaliger Einfahrt. Bitte beachten Sie, dass die Nationalparkgebühren ausschließlich per Kreditkarte bezahlt werden können. Bei Übernachtungen im Park fallen zusätzliche Concession bzw. Camping Fees an.)

16+ Jahre:                    53,10 USD

6-15 Jahre:                   17,70 USD

0-4 Jahre:                     kostenlos

Fahrzeug bis 2 Tonnen: 11,80 USD

 

Karatu
Karatu ist eine kleine Stadt am äußeren Rand des Ngorongoro Kraters. Eine besonders hohe, regionale Bedeutung genießt sie aufgrund ihrer landwirtschaftlich ertragreichen Bedingungen und als Marktort. Das Einzugsgebiet zählt ca. 230.000 Einwohner, von denen ein Großteil dem Volk der Iraqw angehört. Ursprünglich wanderte diese kuschitische Ethnie vor mehr als 1000 Jahren aus dem heutigen Jemen sowie dem äthiopischen Hochland in die Region um Karatu ein. Die Iraqw und ihr Lebensraum im Hochland um Karatu werden von ihren Bantu-Nachbarn als „Mbulu“ bezeichnet. Dieser Ausdruck spielt auf ihre konsonantisch klingende Sprache ‚Erokh‘ an und bedeutet auf Swahili in etwa „Murmler“. Die Iraqw sind heute hauptsächlich in der Landwirtschaft tätig. Während der deutschen Kolonialzeit besaßen sie dagegen nur wenig Land und arbeiteten auf deutschen Farmen, um ihre Lebensgrundlage zu sichern. Im Westen von Karatu gibt es eine Ansammlung von Farmen und Bauernhöfen mit deutschen Betreibern, die ursprünglich von Schlesiern und Wolga-Deutschen gegründet wurde. In Oldeani, wie diese Gegend heute genannt wird, wird insbesondere Kaffee angebaut. Neben Arusha ist auch Karatu inzwischen als (alternative) Basis für Safaris bekannt. Viele Besucher organisieren ihre Touren mittlerweile ab hier. In Karatu herrscht ein warmgemäßigtes Klima, das vor allem durch erhöhte Niederschläge im Sommer gekennzeichnet ist. In der Region um Karatu werden Weizen, Mais und Kaffee angebaut.

Aktivitäten

  • Besuch des weltberüchtigten Ngorongoro Kraters
  • Besuch des Lake Eyasi - Tagesausflug zum Lake Eyasi, wo die Hadza leben. Die ethnische Gruppe besteht noch aus etwa 700 Mitgliedern, die als Jäger und Sammler die Ufer des Sees bewohnen. Sie begleiten die Hadza beim Honig sammeln, bei der Jagd oder auch beim Sammeln von Knollen und Beeren.
  • Wanderung zu einem Wasserfall und den Elefantenhöhlen (Elephant Caves) - Auf dieser zweistündigen Wanderung durch die bewaldeten Hänge des Ngorongoro Schutzgebietes entdecken Sie einen herrlichen Wasserfall und unglaubliche „Elefantenhöhlen“, die von Elefanten geschaffen wurden, die die Erde ausgruben, um den vitaminreichen Boden aufzunehmen. Mit etwas Glück sind sogar Tiersichtungen möglich (Elefanten, Büffel, Baboons).

  • Karatu Fruit Market - Der Markt bietet eine tolle Auswahl an Früchten und Sie kommen mit den unfassbar herzlichen und offenen Bewohnern in Kontakt.

  • Coffee Tour - Die Region um Karatu eignet sich ideal für den Kaffeeanbau und so gibt es hier etliche Plantagen, auf denen die Bohnen ein einzigartiges Aroma entwickeln. Bei Interesse können Sie eine Kaffee-Tour auf einer der Farmen unternehmen und so den gesamten Produktionsprozess von der Ernte bis zum Endprodukt authentisch nachvollziehen. Der schmackhafte Kaffee ist auch ein ideales Souvenir für Freunde und Verwandte in der Heimat.

  • Kulturelle Reise und Besuch eines Iraqw Boma - Ausflug in ein nahes gelegenes Dorf, wo Sie die Möglichkeit haben, eine lokale Familie zu treffen und mehr über die Iraqw Kultur und traditionelle Lebensweisen zu erfahren.

  • Stadtführung durch Karatu - Eine Tour durch Karatu, wo Sie verschiedene Geschäfte wie den Markt, eine lokale Bar und einen Friseursalon besuchen und einen Einblick in das tägliche Leben dieser afrikanischen Stadt bekommen können.

 

1 Übernachtung in der Marera Valley Lodge in der Kategorie Standard Cottage, Vollpension
Die Marera Valley Lodge, idyllisch am Rande des Ngorongoro Schutzgebietes gelegen, ist ein idealer Ausgangspunkt für Pirschfahrten im Ngorongoro Krater oder Lake Manyara Nationalpark. Die großzügig angelegten Hütten mit privater Terrasse und der zentrale Pool laden zum Verweilen ein. Nach einem erlebnisreichen Tag auf der Pirsch können Sie sich im Loungebereich entspannen und anschließend kulinarisch verwöhnen lassen.

Unterkunft

Verpflegung:
Frühstück / Mittagessen / Abendessen / Vollpension
Tag 6 - 7: Von Karatu in die SerengetiF / M / A / Vollpension
Serengeti in Tansania

Tag 6:
Sie lassen den Mietwagen in Karatu stehen und begeben sich mit einem erfahrenen Safariguide in die Weiten der Serengeti. Auf dem Weg dorthin passieren Sie den Ngorongoro Krater. Hier verbringen Sie den Tag auf Safari, bevor Sie weiter zu Ihrer Unterkunft in der Serengeti gebracht werden.

Ngorongoro Conservation Area
Das Gebiet der Ngorongoro Conservation Area erstreckt sich im Norden von Tansania über eine Fläche von 8.200 km2 und grenzt direkt an den weltberühmten Serengeti. Sie gehört zum Serengeti Ökosystem und ist somit Teil desselben Wildschutzgebietes. Insbesondere im Bereich des beeindruckenden Ngorongoro Kraters gibt es eine unglaubliche Vielzahl an Raubtieren zu entdecken. Der Ngorongoro Krater ist dabei schon ein Superlativ an sich: er ist die größte erloschene und nicht überschwemmte Caldera der Erde und bietet Lebensraum für 25.000 Tierarten. Während man in den Sumpf- und Waldgebieten Nilpferde, Elefanten, Paviane und grüne Meerkatzen zu Gesicht bekommt, kann man an anderen Stellen des Gebiets auch Löwen, Leoparden, Geparden sowie Hyänen beobachten. Einige Naturschauplätze im Schutzgebiet, die einem die Vielfalt des Kraters vergegenwärtigen, sind der Lerai Forest, der Lake Natron oder der Gorigor Sumpf. Außerdem leben neben den Wildtieren auch Massai in der Ngorongoro Conservation Area, die sich dort zwar völlig frei bewegen, aber nicht sesshaft werden, um das Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur nicht zu gefährden.

Eintrittsgebühren (Alle Eintrittsgebühren gelten für maximal 24 h bei einmaliger Einfahrt. Bitte beachten Sie, dass die Nationalparkgebühren ausschließlich per Kreditkarte bezahlt werden können. Bei Übernachtungen im Park fallen zusätzliche Concession bzw. Camping Fees an.)

16+ Jahre:                    80,80 USD

6-15 Jahre:                   33,60 USD

0-4 Jahre:                     kostenlos

Fahrzeug bis 2 Tonnen: 11,80 USD


Zusätzlicher Eintritt Ngorongoro Krater

Fahrzeug bis 2 Tonnen: 295 USD
 

Serengeti Nationalpark Informationen
Der Serengeti Nationalpark ist einer der bekanntesten Nationalparks der Welt. Der Name geht auf die Sprache der Massai zurück und bedeutet „das endlose Land“. Die weitläufige Savanne, charakteristisch für den Großteil des Gebiets, beherbergt diverse Tierarten. Zu den bekanntesten Vertretern gehören ohne Frage die „Big Five“ - Büffel, Elefanten, Leoparden, Löwen und Nashörner. Aber auch über 500 Vogelarten, wie Adler- und Geierarten, Nilgänse oder Strauße, leben hier. Ihren Fotoapparat sollten sie bei einem Besuch im Serengeti Nationalpark immer parat haben, um Leoparden beim Faulenzen, Löwen auf der Jagd oder einfach nur die unendliche Weite der Savanne festzuhalten. Naturräumlich ist insbesondere das Seronera Valley, das von Akazienbäumen bewachsen ist, sehr beeindruckend. Bekannt ist der Park auch für die "Great Migration", die zu einem der spektakulärsten Schauspiele der Tierwelt zählt. Besonders unvergesslich wird ein Besuch durch eine Ballonfahrt. Denn erst aus der Vogelperspektive offenbart sich die ganze Größe und Herrlichkeit des Serengeti Nationalparks vollends.

 

2 Übernachtungen im Serengeti View Camp in der Kategorie Safari Tent, Vollpension
Das mobile Serengeti View Camp folgt dem nie endenden Kreislauf des Lebens in der Serengeti. Im Laufe des Jahres wählt das Camp die spektakulärsten Stellen innerhalb des Parks, so nah wie möglich an den großen, wandernden Herden von über einer Million wilder Tiere. Das Camp verzichtet bewusst auf unnötigen Luxus, bietet aber alles was Sie zu einem angenehmen Aufenthalt in der Wildnis benötigen.
 

Tag 7:
Der nächste Tag steht ganz im Zeichen der Serengeti. Lassen Sie sich von Ihrem Safariguide durch die Weiten fahren, auf der Suche nach den "Big Five". Mit etwas Glück erspähen Sie Raubkatzen auf der Jagd - ein Highlight einer jeder Safari! Am Abend werden Sie wieder zur Lodge zurückgefahren, wo Sie die Tiersichtungen der Serengeti Revue passieren lassen können.

Unterkunft

Verpflegung:
Frühstück / Mittagessen / Abendessen / Vollpension
Tag 8: Rückfahrt nach KaratuF / M / A / Vollpension
Tansania

Tag 8:
Sie verabschieden sich von der Wildnis der Serengeti und werden, nach einer letzten morgendlichen Safari und einem ausgiebigen Frühstück, zurück nach Karatu gebracht.

1 Übernachtung im Marera Valley Lodge in der Kategorie Standard Cottage, Vollpension

Unterkunft

Verpflegung:
Frühstück / Mittagessen / Abendessen / Vollpension
Tag 9 - 10: Von Karatu zum Kilimandscharo NationalparkF / M / A / Vollpension
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Tag 9:
Sie verlassen das Hochland und fahren in Richtung Osten durch die Stadt Arusha und weiter in die Region des West Kilimandscharo. Dabei können Sie entscheiden, ob Sie durch den Arusha Nationalpark fahren oder außen herum.

Distanz: 238 bzw. 245 km - ca. 4-5 h

Arusha Informationen
Arusha liegt am Fuße des Vulkans Mt. Meru und zählt mittlerweile über 500.000 Einwohner. Die lebendige Stadt befindet sich inmitten der nördlichen Nationalparks und ist die Hauptstadt der gleichnamigen, großflächigen Verwaltungsregion. Diese Lage macht Arusha zum wichtigsten Ausgangspunkt für Besucher und Touristen auf dem Weg zu den nahegelegenen Parks. Die Orte Ngaramtoni, Mbouda, Tengeru und Usa River sind ebenfalls Teil des Einzugsgebietes. Viele der Einwohner, insbesondere rund um den Mt. Meru, gehören den Arusha-Massai oder den Meru an. Diese wanderten im 18. Jahrhundert, damals noch unter der Bezeichnung „Varwa“, über die Usambara-Berge ein. So erklärt sich auch ihre Bezeichnung als Varwa, was in der Kirwa-Sprache so viel wie „die Hinaufsteigenden“ bedeutet. Arusha war während der Kolonialzeit stark umkämpft. Die ansässigen Völker der Arusha und Meru vereinigten sich im Kampf gegen die deutschen Kolonialherren. 1896, infolge der Ermordung lutherischer Missionare, begannen die deutschen Schutzgruppen einen Kampf, der mehrere Jahre andauerte und hunderte Opfer auf Seiten der Arusha und Meru forderte. Ein 1899 auf den Namen „Arusha“ gebautes Fort sollte die deutsche Vormachtstellung unterstreichen und diente fortan als Sitz der 1. Schutzgruppen-Kompanie Deutsch-Ostafrikas. Ab 1902 wurde der kleine Ort Arusha zunehmend stärker besiedelt und erreichte 1913 den Status eines selbstständigen Bezirksamtes. 1916 gab die deutsche Kolonialverwaltung Arusha gegen die aus Kenia anrückenden Engländer auf. Ab 1930 entwickelte sich die Stadt, insbesondere durch die Anbindung an die Moshi-Tanga-Eisenbahn, zu einem Handelszentrum für den Kaffee-Export der weißen Farmer und lokalen Kleinbauern. Seit Ende der 1960er Jahre kommt Arusha als Verwaltungshauptstadt der East African Community (EAC), der ostafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft, auch eine wichtige regional-politische Rolle zu. Zwischen 1998 und 2004 trug die Stadt den inoffiziellen Titel „Genf von Afrika“. Hintergrund war die Tagung des internationalen UN-Tribunal zum Ruanda Genozid von 1994, welches dort gerichtlich den ruandischen Völkermord aufarbeitete. Das zentral gelegene Mwenge Denkmal und das Arusha Declaration Museum erinnern außerdem an die 1967 von Nyerere verabschiedete Arusha-Deklaration („Manifest des afrikanischen Sozialismus“). Aufgrund der Höhenlage von 1.450 m herrscht in Arusha ein angenehm mildes Klima. Das Umland ist dank der mineralischen Vulkanböden sehr fruchtbar, im Norden und Westen der Stadt werden Kaffee, Bananen, Mais und Weizen angebaut.

Aktivitäten

  • Fort und naturhistorisches Museum - Am Ende der Boma Road befinden sich das ehemalige, deutsche Fort und das naturhistorische Museum der Stadt.

  • Markt / Geschäftsstraße - Lohnenswert ist eine Besichtigung des Marktes von Arusha im westlichen Teil der Stadt, welcher durch den Naura River von der Osthälfte Arushas getrennt wird.

  • Lake Duluti - Den Kratersee erreicht man von Arusha in nur 20 min Fahrt. Von hier hat man einen schönen Blick auf den Mt. Meru. Der Lake Duluti ist, wie viele Seen in diesem Gebiet, vulkanischen Ursprungs und beheimatet mehr als 130 verschiedene Vogelarten. Der schattige Rundgang um den See dauert ca. 2 h.

  • Curio Masai Market - Man findet hier ein großes Angebot an Souvenirs entlang der zentralen Fire Road.

  • Cultural Heritage Centre - Das Cultural Heritage Centre ist ein einzigartiges Kulturzentrum am Rande von Arusha. Hier findet man eine große Auswahl an Souvenirs, insbesondere im Bereich Schmuck ist das Angebot groß. Außerdem gibt es eine große Kunstgalerie mit einer einzigartigen Sammlung von afrikanischen Antiquitäten bis hin zu zeitgenössischer Kunst und Artefakten. In der Gartenanlage befindet sich ein Restaurant umgeben von traditionellen tansanischen Hütten. Die Preise sind für gewöhnlich jedoch höher als die auf dem Markt.
     

Nationalparkgebühren (Alle Parkgebühren gelten für maximal 24 h bei einmaliger Einfahrt. Bitte beachten Sie, dass die Nationalparkgebühren ausschließlich per Kreditkarte bezahlt werden können. Bei Übernachtungen im Park fallen zusätzliche Concession bzw. Camping Fees an.)

16+ Jahre:                    53,10 USD

6-15 Jahre:                   17,70 USD

0-4 Jahre:                     kostenlos

Fahrzeug bis 2 Tonnen: 11,80 USD

 

2 Übernachtungen im Simba Farm Lodge in der Kategorie Standard Room, Vollpension
Ganz in der Nähe des Kilimandscharo Nationalparks begrüßt Sie die Simba Farm Lodge. Umringt von einem großen Garten und 7.000 Ackern Feld übersieht die Lodge den Kilimandscharo und Mt. Meru. Die Farm befindet sich seit 1981 in Familienbesitz und verfügt über 5 Zimmer mit einem rustikalen Charme sowie zwei gemütliche Cottages, die inmitten des liebevoll angelegten Gartens liegen. Genießen Sie im Restaurant des Hauses die Produkte aus eigenem Anbau und genießen Sie den Abend im gemütlich eingerichteten Wohnzimmer der Farm.

 

Tag 10:
Sie wandern mit einem Guide zum Shira Plateau am Kilimandscharo, dem höchsten Berg in Afrika. Von Ihrer Unterkunft aus, fahren Sie mit Ihrem Mietwagen und einem lokalen Guide auf eine Höhe von etwa 3.400 m. Die Fahrt dauert ca. 1 h und Sie müssen auf dem Weg noch bei dem Einfahrtsgate halten, um die Nationalparkgebühren zu entrichten. Am Shira Plateau angekommen, können Sie den fantastischen Blick auf den majestätischen Gipfel des Kilimanjaro bestaunen. Während Ihrer Wanderung durchqueren Sie verschiedene Klima- und Vegetationszonen - die Vielfalt reicht von Steppengebieten über üppige Graslandschaften bis hin zu alpinen Landschaften. Mit etwas Glück sehen Sie während Ihres Ausfluges viele verschiedene Tierarten, die am Kilimandscharo beheimatet sind. Je nach konditioneller Verfassung kann die Wanderung zwischen 1,5 und 6 h dauern. Hinweis: Alle anfallenden Kosten der Wanderung sind vor Ort selbst zu entrichten!

Kilimandscharo Nationalpark
Der im Norden von Tansania gelegene Nationalpark hat seinen Namen dem höchsten Gipfel Afrikas zu verdanken: dem Kilimandscharo. Der Mount Kilimandscharo ist seit 1987 UNESCO Weltkulturerbe und Aushängeschild Tansanias. Der 5.895 m hohe Berg ist aber nicht das einzige Highlight, das dort auf seine Besucher wartet. Der Park ist durch eine vielfältige Flora und Fauna ausgezeichnet. Durch seine Nähe zum Äquator (340 km Entfernung) gedeiht am Fuße des Kilimandscharo tropischer Regenwald. Eine Heide- und Moorlandzone mit mächtigen Riesenlobelien und Senecien prägt diesen Bereich des Parks. Im Kontrast dazu steht die alpine Wüste, die es kurz vor dem Gipfel des Kilimandscharo zu erleben gibt. Diese beeindruckende Landschaft ist frei von Vegetation und hat einen mondähnlichen Charakter. Sie müssen jedoch nicht zwingend das Dach Afrikas erklimmen um sich mit einem atemberaubenden Panorama zu belohnen. Über den ganzen Park verteilen sich wunderschöne Wanderstrecken mit faszinierenden Ausblicken.

Nationalparkgebühren (Alle Parkgebühren gelten für maximal 24 h bei einmaliger Einfahrt. Bitte beachten Sie, dass die Nationalparkgebühren ausschließlich per Kreditkarte bezahlt werden können. Bei Übernachtungen im Park fallen zusätzliche Concession bzw. Camping Fees an.)

16+ Jahre:                    82,60 USD

6-15 Jahre:                   23,60 USD

0-4 Jahre:                     kostenlos


Die folgenden Gebühren für die Shira-Wanderung sind vor Ort zu entrichten:

Simba Farm Autovermietung

  • 100 $ pro Auto (wenn Sie kein eigenes Auto haben)

Waldtor-Gebühren

  • 10 $ pro Person
  • 10.000 TSh für das Auto

KINAPA-Gebühren

  • 87 $ pro Person
  • 10 $ für das Auto
  • 20 $ für den Reiseleiter

Unterkunft

Verpflegung:
Frühstück / Mittagessen / Abendessen / Vollpension
Tag 11: Vom Kilimandscharo Nationalpark nach MoshiF
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Tag 11:
Sie verlassen die Region des West Kilimandscharo und fahren zu Ihrer Unterkunft nach Moshi. Auf Ihrem Weg liegt ein tolles Ausflugsziel, die Kikuletwa Hot Springs.

Strecke: 78 km - ca. 2 h (ohne Ausflug)

Moshi
Moshi ist eine lebhafte Kleinstadt am Fuße des Kilimandscharos mit etwa 200.000 Einwohnern. Sie ist bei Touristen und Tansaniern gleichermaßen beliebt. Der friedliche Ort auf circa 900 m ü. NN ist für viele die Ausgangsbasis, um den 5.895 m hohen Mt. Kilimanjaro zu erklimmen und bietet bei gutem Wetter traumhafte Ausblicke auf das Dach Afrikas. Moshi ist eine stark wachsende Stadt und verfügt zudem über eine große Bar- und Restaurantszene in der für jeden etwas dabei ist. Bereits sieben Mal wurde Moshi als sauberste Stadt des Landes ausgezeichnet. Moshi ist Hauptstadt der Verwaltungsregion Kilimandscharo. Die meisten Einwohner gehören der Bevölkerungsgruppe der Chagga an. Die Geschichte des Ortes geht auf den Chagga Chief Mandara zurück, der die deutschen Kolonialtruppen auf seine Seite zog, um sie gegen andere Chagga Herrscher auszuspielen. So wurde das Stationshaus der Deutsch-Ostafrikanischen-Gesellschaft Ende der 1880er Jahre der erste deutsche Standort am Kilimandscharo-Massiv. Meli, der Sohn Mandaras, brach später mit der deutschen Willkürherrschaft und vertrieb die Kolonialisten 1891 aus Moshi. 1893 erlag er der deutschen Übermacht, wodurch Moshi zum Verwaltungssitz eines Bezirksamts der deutschen Kolonialverwaltung wurde. Ende des 19. Jahrhunderts kamen katholische und lutherische Missionare in die Gegend, die mit der Kultivierung des Arabica Kaffees begannen. Als das Usambara Eisenbahnnetz 1911 Moshi erreichte, verlagerte sich der Ort nach „Neu Moshi“, während der historische Stadtkern „Old Moshi“ in Vergessenheit geriet. Im März 1979 wurde auf der „Moshi-Konferenz“ die „Uganda National Liberation Front (UNLF)“ von ugandischen Exilanten gegründet, die als Opposition zu Idi Amins Regime in Uganda stand. Die deutsche Partnerstadt Moshis ist Tübingen. Die Stadt Moshi hat ein relativ stabiles Klima, das vor allem vom Kilimandscharos geprägt wird. Der Berg und die Höhenlage der Stadt, halten die Temperatur niedriger als in den umgebenden Ortschaften. Während die Nachttemperatur mit etwa 17 °C über das gesamte Jahr relativ konstant ist, herrschen in Moshi bemerkenswert hohe Tagestemperaturen während der Monate Dezember bis März.

Aktivitäten

  • Am Fuße des Kilimandscharos - Der Startpunkt der beliebten „Coca-Cola Route“ beginnt im Örtchen Marangu am Fuße des Kilimandscharos. Hier können Sie den Markt besichtigen oder auch verschiedene Wasserfälle besuchen und sich abkühlen. Auch wer den Kilimandscharo nicht besteigt, erlebt hier Bergsteigeratmosphäre. Anfahrt: Fahren Sie beim großen Kreisverkehr am YMCA in Richtung Tanga und nach 22 km an der Himo Junction geradeaus weiter. Nach etwa 4 km im Ort Himo geht die T21 nach links ab, von wo Sie nach ca. 12 km Marangu erreichen.
  • Hubschrauberrundflug - Preise: Rundflüge starten bei ca. 250 USD pro Person (10 min über Moshi) bis hin zu 6.000 USD (90 min Kilimandscharo Rundflug).
  • Kikuletwa Hot Springs (Tagesausflug) - Die Kikuletwa Hotsprings (Maji moto, Chemka) sind bei Einheimischen und Touristen sehr beliebt. Wir empfehlen eine Anreise von Moshi mit einem lokalen Taxifahrer, der sie für rund 50.000 TZS zu den kristallklaren und türkisblauen Quellen fährt. Die Hotsprings bilden eine kleine Oase inmitten einer kargen Buschlandschaft. Alleine die holprige Anreise mit wundervollen Ausblicken ist schon einen Ausflug wert. Hier können Sie ein erfrischendes Bad in den Quellen nehmen und im Anschluss bei einem lokalen Snack die Sonne genießen. Der Eintritt vor Ort kostet 10.000 TZS pro Person und kommt den umliegenden Gemeinden zugute. Mit etwas Glück sehen sie vor Ort verschiedene Affenarten oder Schildkröten.
  • Kirche - In Old Moshi, ab 1894 Sitz der kaiserlichen Schutztruppe, wurde im Jahr 1900 eine Kirche der Leipziger Mission erbaut. Die kleine Kirche (Kidia) mit alten Fenstern aus einer Nürnberger Glasbläserei und einem Gemälde aus Erfurt ist zwar in die Jahre gekommen, aber für Interessierte dennoch einen Besuch wert. Anfahrt: Fahren Sie beim großen Kreisverkehr am YMCA in Richtung Tanga und nach 3,5 km links auf eine Piste. Nach 100 m gabelt sich diese und sie müssen sich rechts halten. Nach rund 6,5 km sehen Sie die alte deutsche Kirche auf der rechten Seite.
  • Lake Chala (Tagesausflug) - Der malerische Lake Chala ist ein türkisblauer Kratersee, durch den die Grenze von Tansania und Kenia verläuft. Er liegt mitten in der tansanischen Savannenlandschaft und bildet ein idyllisches Naturparadies, das hervorragend für einen erholsamen Tagesausflug geeignet ist. Sie können den Ausblick auf den See bei einem Erfrischungsgetränk genießen oder einen geführten Abstieg zum Ufer des Sees machen. Manchmal ist es auch erlaubt, dass man eine Kanutour macht oder im See schwimmt (hängt vom Guide ab). Am frühen Abend können Sie Pavian-Herden beim Abstieg zum Ufer des Sees beobachten. Die Anfahrt von Moshi dauert mit dem eigenen Auto oder Taxi (60.000 TZS/An- und Abreise) rund 90 min. Sie verlassen Moshi in südwestliche Richtung und durqueren die Ortschaften Uchira und Himo über die A23. Bevor Sie den tansanisch-kenianischen Grenzposten in Holili erreichen, biegen sie links auf eine Schotterpiste ab, der Sie rund 20 min folgen müssen. An einer Nationalpark-Station müssen Sie rund 20 $ Eintritt pro Person zahlen und erreichen nach weiteren 10 min die Lake Chala Camp Site, wo sie kostenlos parken können und begrüßt werden.
  • Markt - Der zentrale Markt ist immer einen Besuch wert. Lassen Sie sich vom bunten Leben auf dem Markt treiben und kaufen Sie Souvenirs oder frische Früchte ein. Bitte passen Sie hier auf Ihre Wertsachen auf oder lassen Sie diese im Hotel.
  • Usambara Eisenbahn - In Moshi ist heute noch der Bahnhof der ehemaligen Usambara Eisenbahn aus dem Jahr 1912 zu sehen. Der „Moshi“-Schriftzug neben den Eisenbahnlinien ist ein beliebtes Fotomotiv bei Touristen.


1 Übernachtung im Chanya Lodge in der Kategorie Standard Room, Frühstück
Etwas außerhalb des Zentrums von Moshi befindet sich die Chanya Lodge am Fuße des Kilimandscharo. Nicht nur für Bergsteiger eignet sich die Unterkunft besonders gut, sondern bietet für alle Urlauber Möglichkeit zu Erholung. Die Lodge überzeugt mit einer großen Grünanlage und einem Außenpool, an dem Sie sich hervorragend entspannen können. Im Restaurant des Hauses können Sie sich mit indischen Spezialitäten stärken und den Tag bei einem Saunabesuch oder einem Drink an der Bar ausklingen lassen.

Unterkunft

Verpflegung:
Frühstück
Tag 12: Abreise und Transfer zum Kilimanjaro AirportF

Tag 12:
Ein Mitarbeiter wird den Mietwagen an Ihrer Unterkunft abholen. Sie werden via Transfer zum Flughafen Kilimandscharo gebracht.

F - Frühstück, M - Mittagessen, L - Lunchbox, A - Abendessen, AI - Alles inklusive

Enthaltene Unterkünfte

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Ihr Aufenthalt:
2 Nächte

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Ihr Aufenthalt:
2 Nächte

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Ihr Aufenthalt:
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Simba Farm Lodge
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2 Nächte

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Chanya Lodge
Chanya Lodge
Ihr Aufenthalt:
1 Nacht

"chanya" bedeutet in Kisuaheli "positiv".
Wir möchten, dass die Essenz dieses Wortes die gesamte Lodge durchdringt - unser Ziel ist es, ...

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Termine und Preise

Reisezeitraum Doppelzimmerpreis Hinweis
Reisezeitraum
01.06 - 31.12.22
Doppelzimmerpreis
2.790 €
Hinweis
Reisepreis p.P im Doppelzimmer
Doppelzimmer pro Person:
Einzelzimmerzuschlag:

Enthaltene Leistungen

  • Ihr Mietwagen: primär ISUZU D-Max 4x4 Doublecab, ansonsten TATA Xenon 4x4 Doublecab (jeweils mit Haftpflichtversicherung)
  • alle Übernachtungen wie im Reiseplan beschrieben oder gleichwertig
  • Verpflegung laut Reiseplan (F=Frühstück / M=Mittagessen/Picknick / A=Abendessen)
  • alle Transportleistungen ab Flughafen Kilimandscharo
  • AMREF Flying Doctors Monatsmitgliedschaft
  • Reisesicherungsschein

Nicht enthaltene Leistungen

  • internationale Flüge
  • Visa-Gebühren
  • Treibstoff
  • Nationalparkgebühren (im Reiseverlauf mit angegeben)
  • Dinge des persönlichen Bedarfs
  • nicht genannte Mahlzeiten & Getränke
  • Trinkgelder
  • zusätzliche & optionale Aktivitäten
  • Reiseversicherung

Hinweise

  • Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an
  • Falls einzelne Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird in Rücksprache eine möglichst gleichwertige Alternative reserviert
  • Eine Malaria Prophylaxe wird empfohlen
  • Die Reiseroute ist von den Wetterbedingungen vor Ort abhängig und daher flexibel
  • Entfernungen und Zeitangaben sind cirka Werte und strecken- bzw. witterungsabhängig
  • AMREF Flying Doctors
    Mit diesem Angebot wird zusätzlich noch eine Mitgliedschaft bei "AMREF Flying Doctors" abgeschlossen. Nähere Infos finden sich hier.
    Für die Mitgliedschaft benötigen wir den Namen, das Geburtsdatum und die Reisepassnummer.

Bei der Tour kann man z. B. auch die Serengeti rausnehmen, falls das Budget es nicht hergibt, da Diese preislich sehr hoch ist.

  • Nationalparkgebühren sind nicht im Preis enthalten (die jew. Gebühren sind im Reiseverlauf zu finden)
  • Sie können einen beliebigen Zeitraum für die Reise auswählen
     
  • Die Mietwagen werden inklusive einer Haftpflichtversicherung vermietet. Upgrades können vor der Abreise oder bei der Übergabe am Boden gebucht werden.
    Die weiteren Versicherungsoptionen sind unter den "Fahrzeug-Informationen" zu finden.

Mietwagen - Tansania Selbsfahrerreisen


Als Mietfahrzeug für unsere Selbsfahrerreisen in Tansania dient der ISUZU D-MAX 4x4 Doublecab als erste Wahl. Wenn alle ISUZU bereits besetzt sind, steht der TATA Xenon 4x4 Doublecab zur Verfügung. 

Die Mietwagen werden inklusive einer Haftpflichtversicherung vermietet. Upgrades können vor der Abreise oder bei der Übergabe am Boden gebucht werden. Die folgenden Versicherungsoptionen sind verfügbar:

  Grundversicherung Silber-Packet Gold-Packet Platin-Packet
Haftpflichtversicherung
Kaskoversicherung
Selbstbeteiligung pro Schadensfall 1.500 USD 150 USD 150 USD
Reifen ✓ (max. 2 pro Anmietung)
Abschleppen im Falle einer Panne
Transport zum nächsten Zielort im Pannenfall
Unterbodenschutz
  inkl. + 18 USD + 42 USD + 60 USD
Haben Sie Fragen zur Reise? Unsere Reiseberater stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung.

12 Tage Selbstfahrerreise Tansania-Nord mit Serengeti